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Medienkultur - Erwachsene

Freitag, 3. Februar 2006

Maximilian, 70

Pensionierter Beamter, Abonnent und aufmerksamer Leser einer TagesZEITUNG. Besucht derzeit gerade einen COMPUTERkurs fuer Senioren.

Seit seiner Pensionierung hat Maximilian zwei ZEITUNGen abonniert, die er täglich für ca. drei Stunden genau studiert. Von seiner Abfertigung hat er sich einen COMPUTER gekauft. In einem Kurs für Senioren will er das Schreiben / Empfangen von E-mails und das Surfen im WorldWideWeb lernen. Dazu übt er zweimal in der Woche für je zwei Stunden auf seinem Gerät zu Hause. Das hält seinen Geist fit. Der FERNSEHER ist täglich für ca. eine Stunde eingeschalten. Max sieht immer die regionalen Nachrichten. Der Volksmusikliebhaber sieht immer die Sendungen "Wenn di Musi spielt" und "Grand Prix der Volksmusik". Ansonsten hört Maximilian den regionalen RADIOsender, dieser hat meist "a gscheite Musi" laufen, meint Maximilian. Er besitzt auch ein HANDY, telefoniert aber nur selten. Dies könne sich aber ändern, er habe schon viele hübsche Damen in seinem Computerkurs kennengelernt, so Max.

Dienstag, 3. Januar 2006

Rudi, 57

Unternehmer, wohnhaft mit seiner Frau und seinen Kindern in einem Einfamilienhaus in Salzburg.

ZEITUNG liest jeden Tag die Salzburger Nachrichten aber ausschließlich den Lokal- und Sportteil. FERNSEHER Der Fernseher ist nur sehr selten an und wird meistens nur als Entspannungsmedium und Einschlafhilfe genutzt. RADIO Das Radio ist das Medium das Rudi am frühen Morgen unterhält und auch beim Autofahren sehr oft für aktuelle Verkehrsmeldungen eingeschalten wird. COMPUTER Nach anfänglichen Schwierigkeiten wird der Computer mittlerweile täglich genutzt, insbesondere für geschäftlichen Zwecke um Produktinformationen einzuholen, und im privaten Bereich für den download von Musikstücken auf seinen iPod. HANDY Ein Leben ohne Handy wäre für Rudi nicht vorstellbar, das Handy ist 24 h aktiv. Aber über das Telefonieren hinaus wird das Handy nicht genutzt. SMS, WAP und ähnliche Funktionen werden als zu umständlich empfunden. Rudi ist sehr offen für neue Technologien obwohl er sehr lange für die Inbetriebnahme braucht und auch die meisten Funktionen nicht nutzt. Er besitzt sehr viele technische Neuerscheinungen, immer das neueste Handy, den neuesten iPod, das beste Notebook. Es sind seine Trophäen. "Klar weiß ich das ich die Geräte nur zu einem 1/3 nutze, aber das ist nebensächlich. Hauptsache ich besitze sie und meine Kinder helfen mir immer bei kleinen technischen Schwierigkeiten. Ich bin halt noch sehr verspielt", mein Rudi schmunzelnd.

Montag, 2. Januar 2006

Sofie, 86

Pensionistin, seit 5 Jahren Bewohnerin eines Appartements in einer Seniorenresidenz in Innsbruck.
ZEITUNG Liest jeden Tag die Tiroler Tageszeitung von vorne bis hinten und umgekehrt. FERNSEHER Der Fernseher ist täglich mehrere Stunden an. Hauptsächlich sieht sie Informationssendungen (Nachrichten, Parlamentsdebatten) und Sportberichterstattungen. RADIO Sie besitzt einen Radio jedoch wird dieser nicht sehr oft eingeschalten, mit der Begründung sie schaue lieber Fernsehen. COMPUTER Neben dem Gedächtnistraining besucht Sie auch einen Computerkurs in der Residenz. Stolz wird berichtet, wenn sie eine Email erfolgreich verschickt hat. Mehr Internet als Email braucht sie nicht mehr, dass ist ihr einfach zuviel und unverständlich. HANDY Ein Handy besitzt Sofie nicht. "Früher ist es ja auch ohne gegangen.", meint Sofie. Aber sie weiss was eine SMS ist. Wenn ihr Enkelkind seinen zu Weihnachten bekommen PDA (Handheld) präsentiert, schüttelt sie nur den Kopf und ist sehr erstaunt, was es heutzutage für Technologien gibt. "Da komm ich nicht mehr mit.", sagt Sofie und lächelt.

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Johanna, 36

Zweifache Mutter, Alleinerzieherin, Teilzeitbeschäftigt. Schnelle Information, Entspannung und Zerstreuung über TV-Konsum.
Das RADIO läuft ca. 5 Stunden am Tag. Johanna hat aber nur selten Zeit und Muse bewußt hinzuhören. Einen COMPUTER hat Johanna nicht zu Hause. Für eine Anschaffung fehlen Zeit und Geld. Eine ZEITUNG ist einmal in der Woche abonniert. Diese liest Johanna am Wochenende. Der FERNSEHER ist ihre einzig regelmäßige Informations- und Unterhaltungsquelle. Während Johanna Vorbereitungen für den nächsten Tag trifft, sieht sie die Nachrichten. Bei späteren Fernsehsendungen, die sie vom Sofa aus sieht, schläft sie immer ein. Das HANDY ist in Johannas Alltag sehr wichtig. Nur so kann sie ihren Tag organisieren. Johanna verwendet das Mobiltelefon ausschließlich zum Telefonieren und als Telefonverzeichnis. SMS kann sie auch versenden, ihr ist ein Telefongespräch aber lieber.

Aktuelle Beiträge

haben schon eine...
... mail an ml geschrieben und er hat folgendes zurückgeschrieben: "hallo ,...
Gruppe 2 - 14. Feb, 09:46
... geht leider nicht
du willst für computer, fernseher usw. ein bild...
Gruppe 2 - 14. Feb, 09:44
Hi
Ich würde noch gern einige Bilder zu den einzelnen...
Gruppe 2 - 13. Feb, 17:22
:-)
ich hab ja ein richtig schlechtes gewissen, wenn ich...
Gruppe 2 - 13. Feb, 17:19
...
skypenyx ... mein nick unter skype.
Gruppe 2 - 10. Feb, 16:21

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